Costa Rica Zentrum


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Forschungsprojekte des Costa Rica Zentrums

Fachbezogene Hochschulpartnerschaften zur Werte- und Menschenrechtsbildung in der universitären Lehrerbildung

In dieser fachbezogenen Hochschulpartnerschaft kooperieren die Universität Osnabrück, die Universidad de Costa Rica und die Universidad Nacional de Costa Rica miteinander. Das Projektziel ist die Erforschung und Entwicklung sowie spätere Implementierung eines zweistufigen, transversalen Studienprogramms zur akademischen, systematischen und expliziten Werte- und Menschenrechtsbildung in der universitären Lehrerbildung unter Berücksichtigung lokaler Besonderheiten zur Unterstützung und zum Ausbau der Qualität der Lehre in den teilnehmenden Universitäten. Die costa-ricanischen Hochschulen zeichnen sich hierbei insbesondere durch einen Dreiklang von Lehre, Forschung und sozialem Engagement aus, der die Integration von dem in Costa Rica stark präsenten Thema der Werte- und Menschenrechtsbildung in die akademische Lehrerbildung nahelegt. Das Projekt trägt damit zur Integration einer expliziten Werte- und Menschenrechtsbildung in den internationalen, öffentlichen Bildungssektor bei, so wie es von der UN-Generalversammlung (UN Declaration on Human Rights Building and Training, 2011), Menschenrechtsinstituten (z. B. IIDH, GIHR) und der deutschen Kulturministerkonferenz seit langem gefordert wird.

Beteiligte Personen: M.A. Consuelo Arguedas Quesada, Dr. Miguel Baraona Cockerell, Dra. Lupita Chaves Salas, Dra. Jacqueline Garcia Fallas, Dra. Alejandrina Mata Segreda, M.H. Jaime Mora Arias, PD Dr. Susanne Müller-Using, Dra. Lucía Rincón Soto, Dr. Roberto Rojas Benavides, Dr. José Solano Alpízar, M.A. Stephanie Washburn

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad de Costa Rica: Instituto de Investigación en Educación (INIE), Universidad Nacional de Costa Rica: Centro de Investigación y Docencia en Educación (CIDE), Centro de Estudios Generales (CEG), Universität Osnabrück: Costa Rica Center, Forschungsstelle Werte-Bildung, Zentrum für Lehrerbildung, Instituto Interamericano de Derechos Humanos (IIDH), Deutsches Institut für Menschenrechte (DIMR), Novamerica

Förderung: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Projektphase: Projektvorbereitung

Förderung unternehmerischer Soft Skills zur Berufsvorbereitung bei Jugendlichen in technischer Ausbildung an Berufsschulen in der Provinz Heredia, Costa Rica

Die Entwicklung berufsbezogener Soft Skills wie Kommunikations- oder Konfliktlösefähigkeit stellen für SchülerInnen in Berufsschulen neben der fachspezifischen technischen Wissensvermittlung eine zentrale Komponente der Ausbildung dar. Das vorliegende Projekt adressiert diesen Bedarf in Costa Rica, in dem relevante Fähigkeiten im Rahmen eines Trainingszyklus geschult werden. Zur Qualitätssicherung wird die Maßnahme umfangreich evaluiert und Handlungsempfehlungen für die Bildungspolitik abgeleitet.

Ein Modul des Trainingszyklus fokussiert dabei die Förderung nachhaltiger Handlungskompetenz. Die Entwicklung hin zu einem nachhaltigeren Konsumverhalten stellt in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht eine zentrale Herausforderung der Gegenwart dar und erfordert eine Betrachtung auf globaler Ebene. Nachhaltiges Konsumverhalten sollte dabei alle Lebensbereiche umfassen und sowohl im unternehmerischen als auch im privaten Bereich Berücksichtigung finden. Somit kann die nachhaltige Handlungskompetenz als Schlüsselkompetenz auch für BerufsschülerInnen betrachtet werden. Auf Basis von Vorarbeiten spricht das Training rationale, wertebasierte, wissensbasierte und emotionale Faktoren an, um das Problembewusstsein der SchülerInnen zu Themen ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit zu steigern und die Intention zu nachhaltigen Konsumentscheidungen zu stärken.

Ziel des Projekts ist es somit, die Teilnehmenden mit den notwendigen Kompetenzen auszustatten, um im beruflichen und privaten Bereich einen erfolgreichen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Welt zu leisten.

Beteilegte Personen: Prof. Dr. Karsten Müller (UOS), Dr. Regina Kempen (UOS), M.Sc. Shirin Betzler (UOS), Mae Kattia Vasconcelos Vásquez (UNA), Ginneth Ugalde Naranjo (UNA)

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad Nacional de Costa Rica (Escuela de Administración); Universität Osnabrück, Fachbereich 8 (Institut für Psychologie, Abteilung interkulturelle Wirtschaftspsychologie)

Finanzierung: Universidad Nacional de Costa Rica, Ministerio de Educación Pública de Costa Rica, Erasmus +/DAAD (angefragt)

Projektphase: Umsetzung

Konzeptentwicklung für eine Palliativ- und Hospizversorgung in der stationären Langzeitpflege in Costa Rica

Die Situation sterbender Menschen stellt aufgrund der zunehmend verkürzten Aufenthaltsdauer und des steigenden Aufnahmealters der Bewohner mit teils schweren Erkrankungen eine wachsende Herausforderung für Pflegeheime in Costa Rica dar. Ziel des Projekts ist es, durch ein methodenintegratives Vorgehen, empirisch fundierte Aussagen zum Bedarf an allgemeiner und spezialisierter Palliativversorgung in Pflegeheimen Costa Ricas zu treffen sowie notwendige Struktur- und Prozessveränderungen für die gelingende Integration einer hochwertigen palliativen Versorgungskultur zu identifizieren. Auf Grundlage der empirischen Daten wird ein Entwicklungskonzept erarbeitet, das einen detaillierten Katalog der zu ergreifenden strukturellen und qualifizierenden Maßnahmen für eine differenzierte Weiterentwicklung des bestehenden Versorgungsangebots enthält. 

Beteiligte Personen: Prof. Dr. Hartmut Remmers, Dr. Carlos Acuña Aguilar, Manuel Zimansky

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad Santa Paula

Finanzierung: Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur

Projektphase: Datenerhebung/Auswertung der Daten

Kulturelle Konzeptionen von Bindung in Costa Rica

Die Bindungstheorie ist eine der einflussreichsten Theorien in der Entwicklungspsychologie. Basierend auf den grundlegenden konzeptionellen Arbeiten des englischen Psychiaters John Bowlby postuliert die Bindungstheorie ein evolutionär begründetes Bedürfnis nach Bindung zu einer festen Bezugsperson, das im ersten Lebensjahr erworben wird und dann als Organisator der weiteren Entwicklung betrachtet wird. Sowohl die Definition von Bindung als auch die Annahmen zur Ontogenese der Bindungsqualität werden als universell begriffen. Aus evolutionärer, kulturpsychologischer und kulturanthropologischer Perspektive sind an der Universalitätsannahme zunehmend Zweifel geäußert worden. Dabei wird die Universalität des Bindungsmotivs nicht infrage gestellt, die Definition von Bindung und die Ontogenese müssen allerdings an die jeweiligen kulturellen Kontexte angepasst sein und daher notwendigerweise variieren. Mit diesem Kooperationsprojekt mit Professor Mariano Rosabal-Coto von der Universidad de Costa Rica soll ein Beitrag zur empirischen Basis kulturspezifischer Bindungskonzeptionen gelegt werden. Aufgrund der kulturellen Vielfalt der costa-ricanischen Bevölkerung bietet sich hier ein idealer Untersuchungsort. Es ist geplant, vier Gruppen von Familien mit einem Kind im ersten Lebensjahr zu untersuchen: städtische Mittelschichtfamilien eurohispanischer Herkunft, afrokaribische Familien, indigene Familien und niedrig formal gebildete Familien aus einem ländlichen Gebiet. Dabei kommen sowohl quantitative als auch qualitative Verfahren zur Anwendung.

Beteiligte Personen: Prof. Dr. i.R. Heidi Keller, Prof. Dr. Mariano Rosabal-Coto

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad de Costa Rica, Instituto de Investigaciones de Psicología; Universität Osnabrück, Institut für Psychologie, Costa Rica Zentrum

Finanzierung: Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur

Projektphase: Planung der Umsetzung

Neueste Lyrik aus Lateinamerika und der Karibik (latinale.academica)

Zusammen mit einer studentischen Lehr-Forschungsgruppe  (latinale.academica), die an das Poesiefestival Latinale geknüpft ist (http://latinale.blogsport.eu/), werden die neuesten poetischen Schreibweisen Lateinamerikas und der Karibik erforscht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Costa Rica, u.a. auf der Dichtung von Luis Chaves, der im Oktober 2015 im Rahmen der Latinale an der Universität Osnabrück gastieren konnte (in Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro Westniedersachsen).

Beteiligte Personen: Dr. Rike Bolte, Forschungsgruppe latinale.academica an der Universität Osnabrück (Andre Beyer-Lindenschmidt, Katja Brama, Alisa Farthmann und Philip Hillebrandt),  Dr. Luis Alberto Arellano (Universidad de Querétaro),  Ethel Barja (Brown University)

Beteiligte Kooperationspartner: Festival de la Palabra und Universidad de Puerto Rico (Río Piedras) (angefragt)

Finanzierung: Universität Osnabrück

Projektphase: im Aufbau

Regionale Literaturen Zentralamerikas

Das Projekt untersucht die bislang wenig berücksichtigten Regionalliteraturen Zentralamerikas, wobei ein Schwerpunkt auf der Narrativik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liegt. Im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses steht die Erforschung kultureller Diversität in ihrem Zusammenhang mit der Ausbildung nationaler Identitätsdiskurse. 

Beteiligte Personen: Prof. Dr. Werner Mackenbach, Prof. Dr. Francisco Rodriguez Cascante, Prof. Dr. Susanne Schlünder, Prof. Dr. Magdalena Vázquez Vargas

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad de Costa Rica: CIDICER, Cátedra Wilhelm y Alexánder von Humboldt en Humanidades y Ciencias Sociales; Universität Osnabrück: Institut für Romanistik/ Latinistik

Finanzierung: Universidad de Costa Rica: CIDICER (Centro de Investigaciones sobre Diversidad Cultural y Estudios Regionales), Universität Osnabrück

Projektphase: Antragstellung

Vom pädagogischen Wissen zum empathischen Handeln. Empathie und Werte-Bildung in Costa Rica und Deutschland - eine explorative Studie zum internationalen Vergleich von Konzepten der universitären LehrerInnenbildung.

Ziel des Projektes ist es, eine theoretische Analyse und Grundlegung zum Thema Empathie als pädagogischer Wert in (schulischen) Bildungsprozessen zu erarbeiten, durch den die individuellen Profile und Bedürfnisse von Kindern stärker in das Zentrum der professionellen pädagogischen Aufmerksamkeit und Wahrnehmung gelangen können. In einem empirischen Vergleich der grundständigen Lehrerbildung an der Universität Osnabrück sowie der Universidad de Costa Rica und der Universidad Nacional de Costa Rica werden Antworten auf die Frage gesucht, ob und wenn ja wie, sogenannte Soft-Skills wie die Empathie in der universitären Lehre vermittelbar sind und in der Lehrerbildung thematisiert werden können. Untersucht wird, ob bzw. wie angehende Lehrkräfte dadurch selbst für die Vermittlung solcher Wissensbestände in der Schule sensibilisiert werden. Daraus kann dann wertvolles Know-How für die Reform der Lehrerbildung im deutschen Kontext adaptiert und vorhandenes Wissen allgemein gesichert werden.

Beteiligte Personen: PD Dr. Susanne Müller-Using, Prof. Dr. Ileana Vargas, Prof. Dr. Lupita Chavez

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad de Costa Rica: Instituto de Investigación en Educación (INIE) Universidad Nacional de Costa Rica: Centro de Investigación y Docencia en Educación (CIDE) Universität Osnabrück: Costa Rica-Zentrum (CRZ)

Finanzierung: Universität Osnabrück, Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur

Projektphase: Publikation

Wenn Sprache Kontinente verbindet. Sprachwissenschaftliche Exkursion nach Costa Rica

In der zweiten Märzhälfte 2018 werden Andrea Pešková und Trudel Meisenburg im Rahmen ihrer Masterveranstaltung El español de Costa Rica mit Studierenden eine Forschungsexkursion nach Costa Rica durchführen. Diese soll den Studierenden die einzigartige Möglichkeit geben, Erfahrungen in der linguistischen Feldforschung zu gewinnen, ihre Sprachkompetenzen zu verbessern sowie Land und Leute näher kennenzulernen. Hauptziel der Exkursion ist die Erstellung eines (Audio)Korpus des gesprochenen CR- Spanisch, dessen Daten für Lehre und Forschung zur Verfügung gestellt werden sollen, so für das Projekt Fonología del Español Contemporáneo (Pustka/Gabriel/Meisenburg 2016) und den Atlas interactivo de la entonación del español (Prieto/Roseano 2009-2013). Daneben sind Begegnung und Austausch mit Studierenden und WissenschaftlerInnen vor Ort vorgesehen. Die Reise dient somit der Festigung und dem Ausbau der bereits bestehenden Kooperation des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft mit der Universidad de Costa Rica (San José) und knüpft an einen im Herbst 2017 initiierten Austausch an: Ende Oktober war Dr. Adrián Vergana Heidke von der Universidad de Costa Rica im Institut für Romanistik/Latinistik zu Gast und hat einen Vortrag zu dem in Costa Rica gesprochenen Spanisch gehalten. Andrea Pešková wiederum hat im November 2017 auf Einladung der Universidad de Costa Rica in San José einen dreitägigen Workshop zur Intonation des Spanischen durchgeführt.

Beteilegte Personen: Dr. Andrea Pešková, Prof. Dr. Trudel Meisenburg und Masterstudierende des Instituts für Romanistik/Latinistik

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad de Costa Rica (San José); Universität Osnabrück: Costa Rica-Zentrum (CRZ) und Institut für Romanistik/Latinistik

Finanzierung: Universität Osnabrück; Costa Rica-Zentrum (CRZ), Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft und Institut für Romanistik/Latinistik

Projektphase: Vorbereitungsphase

Zum Umgang mit Paradoxien in professionellen Handlungsfeldern

Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Vorbereitung eines DFG-Projektantrags zum Thema des Umgangs mit Paradoxien in professionellen Handlungsfeldern. Als Paradoxien werden dabei Spannungsverhältnisse definiert, die in sozialen Situationen und Kontexten entstehen und sich aus widersprüchlichen, simultan auftretenden, individuellen sowie auch kollektiven Handlungsanforderungen und -zielen ergeben (vgl. Smith & Lewis, 2011). Solche Spannungsverhältnisse bestehen u.a. auch im pädagogischen Handlungskontext Schule. Dort entstehen widersprüchliche Anforderungen an professionelles pädagogisches Handeln zum Beispiel dann, wenn Lehrpersonen einerseits eine für die gemeinsame Arbeit notwendige Nähe und symmetrische Beziehung auf Augenhöhe zu den Schülerinnen und Schülern (SuS) aufbauen sollen bzw. möchten, gleichzeitig aber die Leistungen der SuS bewerten und über deren schulisches Fortkommen entscheiden müssen, was klarerweise eine asymmetrische Beziehung definiert und von Lehrpersonen häufig als Belastung empfunden wird (vgl. Helsper, 2002, 2016). Weitere signifikante Spannungsverhältnisse entstehen im Verhältnis von individueller Förderung und sozialer Integration (vgl. Kunze & Solzbacher, 2016, Müller-Using, 2015). Begründungen für Handlungsentscheidungen in den unterschiedlichen kulturellen Kontexten und professionellen Handlungsfeldern sollen analysiert und beschrieben  werden. Der vorliegende Forschungsansatz untersucht die Copingstrategien zum Umgang mit solchen paradoxen Spannungen und berücksichtigt dabei u.a. Dialogizität und mögliche ‚Scaffolding’-Strategien.

Beteiligte Personen: Dr. Miguel Baraona Cockerell, Dra. Jacqueline García Fallas, Dr. Mauricio Molina Delgado, Dr. Karsten Müller, PD Dr. Susanne Müller-Using, Dr. Achim Stephan, MBA Juan Carlos Rojas Vargas, Dr. Mariano Rosabal Coto, Dr. Mario Solís Umaña

Beteiligte Kooperationspartner: Universität Osnabrück, Universidad de Costa Rica, Universidad Nacional de Costa Rica

Projektphase: Antragsvorbereitung

Abgeschlossene Projekte

Internationale Vergleichsstudie zu Inhalten und Organisation der universitären Lehrerbildung im Bereich der Sekundarstufe

Dieses Projekt wird in einer Forschungskooperation zwischen dem Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) sowie dem Costa Rica-Zentrum der Universität Osnabrück und dem Instituto de Investigación en Educación (INIE) an der Universidad de Costa Rica durchgeführt. Ziel ist der internationale Vergleich von Konzepten und Studienplänen der universitären Lehrerbildung für die Sekundarstufe. Neben Costa Rica und Deutschland sind an dem Projekt weitere Länder wie Finnland, Cuba und Korea beteiligt.

Beteiligte Personen: Prof. Dr. Lupita Chavez, Prof. Dr. Jacqueline García, Prof. Dr. Ingrid Kunze, PD Dr. Susanne Müller-Using, Dr. Yoshiro Nakamura

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad de Costa Rica: Instituto de Investigación en Educación (INIE) Universität Osnabrück: Costa Rica-Zentrum (CRZ), Institut für Erziehungswissenschaft (IfE), Zentrum für Lehrerbildung (ZLB)

Finanzierung: Universität Osnabrück, Universidad de Costa Rica: Instituto de Investigación en Educación (INIE)

Projektphase: Abgeschlossen

Forschungsbericht: Cómo forman al profesorado en educación secundaria en Alemania

Pro-Kopf Einkommen Costa Ricas und Zentralamerikas im historischen Vergleich

Dieses Projekt wird in Kooperation mit dem Instituto de Investigaciones en Ciencias Económicas durchgeführt. Ziel ist es einen historischen Datensatz des Pro-Kopf Einkommens in Zentralamerika zu untersuchen. Dabei stehen zwei Fragen im Vordergrund: (i) konvergieren die Pro-Kopf Einkommen in Zentralamerika langfristig und (ii) sind sich die Konjunkturzyklen im Laufe der letzten Jahrzehnte ähnlicher geworden. Zur Beantwortung dieser Fragen werden neuere Methoden der Zeitreihenanalyse angewandt. Der Datensatz beinhaltet neben Costa Rica, auch die Pro-Kopf Einkommen von Panama, Nicaragua, Honduras, Guatemala, Mexiko und – als Vergleichsmaßstab - die USA in der Periode von 1920 bis 2013.

Beteiligte Personen: Prof. Dr. Max Soto (UCR), Prof. José Cordero (UCR), Prof. Frank Westermann, Ph.D. (UOS) und Katharina Mersmann (UOS)

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad de Costa Rica: Instituto de Investigaciones en Ciencias Economicas (IICE) Universität Osnabrück: Costa Rica Zentrum (CRZ), Institut für Empirische Wirtschaftsforschung (Fachbereich 9).

Finanzierung: Universität Osnabrück, Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur

Projektphase: Abgeschlossen

Forschungsbericht: On Common Cycles between Costa Rica and other Central American Countries: Evidence from Historical Data