Costa Rica Zentrum


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Aktuelle Forschungsprojekte des Costa Rica Zentrums

Transformative Forschung und Kapazitätsentwicklung im Bildungssektor zum Erhalt der Lebensgrundlagen und Biodiversität in Costa Rica

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad Técnica Nacional, Costa Rica

Förderung: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Förderprogramm: Partnerschaften zur Förderung der Biodiversität in Entwicklungsländern

Antragstellende Institution: Universität Osnabrück (UOS); Universidad Técnica Nacional (UTN)

Projektlaufzeit: 2021-2024

Projektverantwortliche
Dr. Johannes Halbe, Prof. Dr. Susanne Schlünder

Weitere Projektbeteiligte der UOS
Dr. Philipp Gorris, Prof. Dr. Claudia Pahl-Wostl, Jana Rülke, Caroline van Bers

Weitere Informationen

Kurzbeschreibung

Internetauftritt des Projekts (auf Englisch)

CoRi VET – Costa Rican Vocational Education and Training

Beteiligte Kooperationspartner:

Universidad Técnica Nacional (UTN): Centro de Formación Pedagógica y Tecnología Educativa

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektlaufzeit: 01.02.2021-31.01.2025

Projektleitung
Prof. Dr. rer. pol. habil. Dietmar Frommberger
Prof. Dr. phil. habil. Thomas Bals

Projektkoordination
Dr. Irina Rommel

Projektmitarbeiterin
Anastasia Goncharova, M. Sc.

Weitere Informationen

Kurzbeschreibung - Abteilung Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Kurzbeschreibung - BMBF

Video zum Projekt

Integrale Ökologie und Bildung für nachhaltige Entwicklung – DAAD-Alumni-Seminare in Chile 2022 und Costa Rica 2023

Beteiligte Kooperationspartner: Universidad Nacional de Costa Rica (UNA): Escuela Ecuménica de Ciencias de la Religión; Pontificia Universidad Católica Santiago de Chile (PUC): Facultad de Teología und Facultad de Filosofía; Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland e.V. (ICALA)

Förderung: Gefördert vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Förderprogramm: Alumni-Programm zur Fortbildung und Bindung internationaler Alumni aus Entwicklungsländern (2022 – 2023) / Programmlinie 1: Alumni-Fortbildungsveranstaltung im Ausland

Antragstellende Institution: Universität Osnabrück

Projektlaufzeit: 1.1.2022 – 31.12.2023

Projektleitung: Prof. Dr. Margit Eckholt, Institut für Katholische Theologie

Projektkoordination und -mitarbeit: Nikola Götzl M.A., Johannes Bausenhart

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des Projekts werden zwei aufeinander aufbauende Fortbildungsseminare für Alumni und Alumnae in Santiago de Chile/Chile voraussichtlich vom 8. bis 11. Oktober 2022 sowie in San José/Costa Rica, voraussichtlich vom 3. bis 6. Oktober 2023 zum Thema Integrale Ökologie und Bildung für nachhaltige Entwicklung durchgeführt.

Während das Alumni-Seminar in Chile theologisch-philosophische und soziologisch-politikwissenschaftliche Perspektiven im Dienst einer nachhaltigen Bildung fokussiert, nimmt das Alumni-Seminar in Costa Rica daran anknüpfend ökofeministische, indigene und dekoloniale Perspektiven einer „integralen Ökologie“ in den Blick. Die Veranstaltung in Costa Rica wird an der UNA in enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Escuela Ecuménica de Ciencias de la Religión durchgeführt. Zudem sind weitere akademische Zentren und Universitäten in Costa Rica (DEI – Departamento ecuménico de investigaciones, Universidad Bíblica Latinoamericana, Universidad Católica, Universidad de Costa Rica) sowie in Guatemala (Universidad Rafael Landívar) und in El Salvador (UCA) beteiligt.

Die beiden Fortbildungsseminare stehen in Kontinuität zu vorausgehenden DAAD-Alumni-Seminaren, die unter der Leitung von Prof. Dr. Margit Eckholt in Kooperation der Universität Osnabrück mit dem Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland e.V. durchgeführt wurden (u.a. 2013 Mexiko, 2018 Kolumbien). Sie knüpfen an die im lateinamerikanischen Kontext entwickelten befreiungstheologischen und dekolonialen Diskurse an und greifen sie aus indigenen und feministischen Perspektiven auf. Die Seminare vertiefen die vorausgegangenen Arbeiten des Alumni-Netzwerks aus einer ökologisch-befreiungstheologischen und feministischen Perspektive.

Ausführliche Projektbeschreibung